Zeitung

Als letzten Teil unseres Kunstprojektes haben wir die Lokalredaktion der Neuen Westfälischen besucht. Als echte Medienprofis haben wir dem Chef Peter Hasenbein fast schon Löcher in den Bauch gefragt: Wie viele Texte sind in so einer Zeitung drin? Wie viele Redakteure arbeiten daran? Wie alt sind die? Und passiert es manchmal, dass Rechtschreibfehler in der Zeitung stehen? Peter hat uns erklärt, dass es früher Korrektoren gab, die nix anderes gemacht haben als Texte zu lesen und auf Rechtschreibung und Zeichensetzung zu achten. Weil aber immer mehr gespart wird, gibt es diese Stellen nicht mehr und so schleicht sich der eine oder andere Fehler auch mal ins Blatt. Zum Schluss durften wir ins Büro von Peter und und er hat uns am Computer gezeigt, wie die Zeitung am nächsten Tag aussieht. Das war cool. Beim nächsten Termin des Kunstprojektes haben wir dann aus Zeitungen Pappmaché hergestellt und damit Brötchenkörbe und Müslidosen gebastelt. Die könnt Ihr am ersten Mai in unserer Ausstellung im Bürgerhaus in Borchen-Dörenhagen sehen. Los geht’s um elf Uhr.

NWTitel